Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Langenzenn

17. Februar 2014

„Das wichtigste im Staat sind die Gemeinden, und das wichtigste in der Gemeinde sind die Bürger!“
(Theodor Heuss)

Dieses Zitat des Gründungsvorsitzenden der FDP und ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland ist die Leitlinie unserer Kommunalpolitik. Wir denken Politik aus der Sicht der Bürger!

Von je her war es das Anliegen der FDP-Stadträte im Stadtparlament unserer schönen Stadt, bürgernah und unbürokratisch zu handeln. Viele unserer früheren und aktiven Stadträte, wie Hans Meyer heute und Dr. Meier, Georg Trautmann, Fritz Krippner sowie mein Vater, Hans Tiefel, sind und waren Ihnen für ihr bürgernahes und überlegtes Handeln bekannt. Nun wächst eine neue Generation heran.Es ist an der Zeit, dass die Jungen Verantwortung übernehmen und mit neuem Schwung die Geschicke unserer Stadt mitbestimmen. Aus diesem Grund hat unsere Nominierungsversammlung in geheimer Wahl einstimmig beschlossen, meinen 28jährigen Sohn, Johannes Tiefel, als Kandidat an die Spitze der Stadtratsliste zu setzen. Mit ihm kandidieren weitere neue Kräfte, die Baufachleute Georg Ruf, Jürgen Westenfelder und Fritz Schwarz (zur Kandidatenliste). Nach wie vor dabei ist unser langjähriger und erfahrener Hans Meyer, der 3. Bürgermeister Langenzenns.

Johann Tiefel

Ich selbst trete wieder für den Kreistag an. Dort bin ich Fraktionssprecher unserer dreiköpfigen Fraktion und die Nr. 1 der FDP/FB-Liste.

An dieser Stelle bitte ich Sie, meine Kreistagskollegen Hans Meyer, Bernhard Gottbehüt aus Stein und alle Langenzenner Kandidaten auf unserer Liste mit bis zu drei Stimmen zu unterstützen.
Oder kreuzen Sie gleich unsere Liste an der Kopfleiste an.

Ihr Johann Tiefel
FDP-Kreisrat & Fraktionssprecher

Wahlprogramm 2014

17. Februar 2014

Stadtverwaltung

Wir fordern mehr Bürgernähe und Transparenz der kommunalen Entscheidungsprozesse. So möchten wir eine möglichst zeitnahe Einbindung in gemeindliche Vorschriften, Pläne und Sitzungsunterlagen. Diese sollen regelmäßig und rechtzeitig vor Stadtrats- und Ausschusssitzungen, z. B. im Internet, einsehbar sein!

Wir fordern einen sparsamen Umgang mit den Geldern der Bürgerschaft.

Wir sind gegen eine aufgeblähte Verwaltung im Rathaus, den städtischen Werken und Einrichtungen der Stadt. Die Verwaltung muss nicht im gleichen Maße wachsen wie die zur Verfügung stehenden Büroflächen im „Neuen Rathaus“.

Die Stadt muss sich auf Ihre Pflichtaufgaben beschränken …

… und darf sich nicht in die Belange der Privatwirtschaft einmischen. Die Stadt und die städtischen Werke, wie auch ihre Einrichtungen (z.B. die WBG), dürfen der Privatwirtschaft keine Konkurrenz machen, was im Übrigen sogar gesetzlich verboten ist. Die Stadt darf nur dann aktiv werden, wenn der öffentliche Zweck des Unternehmens nicht ebenso gut durch einen privaten Unternehmer erfüllt werden kann.

Wir wollen die Bestellung eines Pflegers für die städtischen Liegenschaften

Der technische und bauliche Zustand unseres Hallenbades, so wie er uns in den Bürgerversammlungen dokumentiert wurde, war und ist erbärmlich! Damit eine städtische Einrichtung nicht mehr in diesem Maße verkommt, ist ein Pfleger aus den Reihen des Stadtrats zu bestellen, der die städtischen Einrichtung aus Sicht der Bürger kontrolliert und den Stadtrat über deren baulichen und technischen Zustand informiert und berichtet.
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Unsere Kandidaten für 2014

17. Februar 2014

Kandidatenliste

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches 2014!

24. Dezember 2013

4b3082f24b268_weihnachten_topAuch wenn die FDP derzeit schwere Zeiten durchmacht, möchten wir Ihnen für Ihre Unterstützung danken und wünschen Ihnen und den Menschen, die Ihnen am Herzen liegen, frohe Feiertage und für das neue Jahr 2014 Glück, Erfolg und Gesundheit.








Die FDP blickt auf ein Jahr voller Rückschläge, vor allem auf Bundesebene zurück. Erstmals ist der FDP der Einzug in den Bundestag nicht gelungen. Nichtsdestotrotz blicken wir mit einer neuen Führung hoffnungsvoll in die Zukunft und sind guter Dinge, dass sich unsere Umfragewerte bald wieder verbessern werden. Wir hoffen dennoch Sie zumindest auf kommunaler Ebene überzeugt zu haben und freuen uns auf Ihre Unterstützung bei den kommenden Kreis- und Stadtratswahlen im März 2014.

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